
Das legendäre Führungsfahrzeug, luftgekühlt und immer gepflegt
Die „Interessengemeinschaft Ausdauersport Wendland“, kurz „IGAS Wendland, veranstaltet seit vielen Jahren sehr besondere Radrennen, die anspruchsvolle Kurse, ausgesprochen angenehme Atmosphäre, gute Verpflegung und natürlich die schöne Landschaft des Wendland miteinander verbinden:
Die „Tour de Wendland“ und „Die Stunde von Banzau“ sind mittlerweile den Hürden der Genehmigung erlegen, weiterhin gibt’s „Rund um Voelkel“, den „Stevens Cyclocross-Cup“ und eben das große Zeitfahren, den „Wendland-Chrono“ auf einem 22,6 km Rundkurs mit Start und Ziel in Prezelle nahe Gorleben. Diesen Kurs konnte man am 02. August einmal oder zweimal fahren, und zwar entweder in der Rennradwertung oder mit dem Zeitfahrrad, so dass sich 4 Wertungen ergaben mit den jeweiligen Altersklassen.
Dieses kluge Modell und die attraktive Strecke ermöglichten es, dass sich 130 Starter auf den Weg in den östlichsten Zipfel von Niedersachsen machten, darunter nahezu alle Zeitfahr-Cracks im Umkreis von 300 km. (mehr …)
In den frühen Morgenstunden zogen noch Gewitterschauer über Hamburg, aber rechtzeitig für die Anfahrt zum Brevet war es zum Glück wieder trocken. Die Harburger berichteten von nassen Straßen bei der Hinfahrt. Ich hatte nur trockene Straßen. Um kurz vor 7 Uhr traf ich am Goethe Gymnasium ein, wo meine Vereinskollegen Georg und Klaus R. und freundlicherweise ein Teilnehmer aus Schleswig dabei waren, das Zelt aufzubauen. Nachdem wir uns wunderten, wo die anderen waren, stellte sich heraus, dass auf der anderen Seite des Gebäude Start & Ziel war und somit trugen wir zu viert das Pavillonzelt gemeinsam rüber. Nach der Anmeldung starteten die ersten Teilnehmer um kurz nach 7 Uhr auf die langen Strecken. Nach und nach gingen die insgesamt 51 Teilnehmer auf die 4 Rennrad- oder 3 Gravel-Strecken.
In 2026 gibt es eine Neuauflage unseres Brevets in den Norden – ergänzt um Gravel-Strecken. Es gibt auf den Rennradstrecken nur kleine Änderungen, die Gravel-Strecken sind neu. Gleichgeblieben ist, dass alle Strecken auf dem Rückweg bei der
t langer Zeit waren nicht so viele RSGler bei einem Lizenzrennen am Start wie am 2. Mai:
Für Emil hieß es, lange auf den Start bei inzwischen sehr warmen Temperaturen zu warten, und dies bei seinem ersten Zeitfahren. Das kostete Nerven, und 30km mit 5 Wenden zehrten auch, sodass die erhoffte Zeit und die gesetzten Leistungswerte nicht erreicht wurden; Emil nimmt es cool und als eine lehrreiche Rennerfahrung.
Auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der RSG Blankenese wurde Miriam Schümann-Rodriguez mit folgenden Motto einstimmig zur 1.Vorsitzenden gewählt:
Es ist wieder soweit – die Straßenrennen-Saison 2026 wird eingeläutet.
Am Sonntag, 14.12.25, habe ich beim Stevens Cyclocross-Rennen in Harburg trotz der schwierigen Bedingungen den dritten Platz erreicht. Den ersten Platz belegte Max Anne (RSG Nordheide) und den zweiten Justus Kreuder (Kieler SV).
Dort war der Matsch am tiefsten, und ich wusste nicht, wo man Grip hatte. Trotzdem hat es mir richtig viel Spaß gemacht und das Rennen war ein echtes Highlight für mich.
Mein zweites Cyclecross-Rennen hatte es wirklich in sich. Die Strecke war technisch extrem anspruchsvoll, sehr nass und an vielen Stellen stark matschig. Dadurch wurden besonders die engen Kurven und steilen Passagen noch schwieriger zu fahren bzw. eben nicht zu fahren, sondern alle mussten oft tragen und laufen.
Zwischendurch lag ich sogar auf dem zweiten Platz, was mich sehr motiviert hat. Doch dann wurde ich von „Kiesel“, den ich bereits hinter mir gelassen hatte, doch wieder mit einem cleveren Überholmanöver überrascht und konnte bei diesem wirklich harten, von Jens Schwedler gesteckten Kurs nicht schnell genug reagieren. Das hat mich am Ende etwas geärgert, weil ich mir eine bessere Platzierung erhofft hatte.
Am 5. Oktober fand das von Blau-Weiß Buchholz ausgerichtete Rennen „Kleiner Preis von Buchholz“ statt: auf dem welligen Rundkurs am Trelder Berg, auf dem auch der „Große Preis von Buchholz“ gefahren wird, und mit Ziel, dass möglichst viele der jungen und jüngeren Teilnehmenden für den Radsport und den „Großen Preis“ begeistert werden. Die Ausschreibung reichte vom Bambini-Rennen bis zu Elite-Fahrern und Fahrerinnen.